
RB Leipzig geht verbittert aus dem letzten Bundesliga-Spieltag, der Ausrutscher gegen Wolfsburg hat die Sachsen aus den Champions-League-Plätzen katapultiert. Am Samstag geht es im Topspiel gegen Borussia Dortmund zur Sache, gegen das Leipzig zuletzt sehr gute Ergebnisse erzielte. Beim BVB läuft es mittlerweile aber – und das sogar in der Offensive. NEO.bet liefert Quotenboost, Fußball-Wettquoten, Prognosen, Analysen und Wett-Tipps zur Partie in der Bundesliga RB Leipzig - Borussia Dortmund.
Bei RB Leipzig waren sie nach der bis dato letzten Vorstellung in der Bundesliga ziemlich bedient. Im Heimspiel gegen Wolfsburg kamen die Sachsen nicht über ein 2:2-Remis hinaus, der Ausgleichstreffer fiel dabei erst kurz vor Schluss. "Der Punkt ist nicht der Leistung entsprechend, es hätten drei sein müssen. Was die Leistung angeht, war es mit das beste Spiel, was wir in den letzten Wochen gemacht haben", so Trainer Ole Werner. Was noch dazukommt: Stammkeeper Péter Gulácsi hat sich das Innenband im linken Knie angerissen und wird aller Voraussicht nach bis Ende März ausfallen. Durch das Unentschieden ist Leipzig aus den Champions-League-Plätzen gefallen und steht nun mit 40 Punkten auf Platz 5. Am 23. Spieltag (Samstag, 18.30 Uhr) steht das Topspiel gegen Borussia Dortmund an. Hierfür bietet NEO.bet folgende Fußball-Wettquoten an: Sieg Leipzig (2,24), Unentschieden (3,9), Sieg BVB (2,92). NEO.bet hat außerdem einen Quotenboost generiert: RB Leipzig gewinnt und trifft zuerst – Fußball-Wettquote 3,0.
Am letzten Wochenende ist RB Leipzig die katastrophale Chancenverwertung zum Verhängnis geworden. Das darf sich gegen Borussia Dortmund unter keinen Umständen wiederholen, sonst geht RB womöglich sogar ohne Punkte aus der Begegnung. Im Hinspiel dieser Saison trennten sich die beiden Spitzenteams 1:1-unentschieden. Zuvor hat RB aus acht direkten Aufeinandertreffen sechsmal gewonnen (1 Remis, 2 Niederlagen). Die Bilanz aus den vergangenen Jahren geht also klar an die Sachsen, die den BVB in der Bundesliga sogar viermal in Folge zu Hause besiegen konnten (Torverhältnis 11:2). Vor dem eigenen Publikum ist das Abschneiden in diesem Match also außerordentlich gut. Über 1,5 Tore RB Leipzig – Fußball-Wettquote 1,7. Um auf eine solche Anzahl an eigenen Treffern zu kommen, muss die Chancenverwertung gegen den BVB aber wieder sitzen. Um das hehre Ziel eines Heimsiegs umzusetzen, wird Coach Werner in der Vorbesprechung an die letzten Auftritte erinnern.
Und das sicherlich nicht unter positiven Gesichtspunkten. RB Leipzig hat in der Bundesliga aus den letzten fünf Heimspielen lediglich vier von 15 möglichen Punkte geholt. Eines Spitzenteams ist diese Ausbeute nicht würdig. Gegen Mainz (1:2), die Bayern (1:5) und Leverkusen (1:3) setzte es in an den vergangenen Spieltagen teilweise deftige Niederlagen. Gegen die direkte Konkurrenz lag selbst im eigenen Wohnzimmer zuletzt also nichts drin. Im letzten Heimspiel gegen Wolfsburg war zwar die eigene Chancenverwertung ein großes Thema. Im direkten Duell mit solch schwachen Teams müssen sich die Leipziger aber wesentlich besser verkaufen. Dazu wiegt der Ausfall von Torhüter Gulácsi schwer, der in dieser Bundesliga-Saison in 22 Spielen in neun kompletten Partien ohne Gegentor blieb – nur Dortmunds Gregor Kobel (11 Spiele) ist noch besser.
Borussia Dortmund hat den vergangenen Bundesliga-Spieltag einmal mehr pompös gestaltet. Das Heimspiel gegen Mainz wurde klar und deutlich mit 4:0 gewonnen. Der BVB hat damit einmal mehr auf eindrucksvolle Weise bewiesen, dass er zu den Spitzenteams gehört. Überragender Spieler war Julian Ryerson, der mit vier Torvorlagen glänzte. "Es war schön, mal wieder früh in Führung zu gehen, schnell das zweite und noch vor der Halbzeit das dritte Tor zu schießen. Vier Tore geben ein gutes Gefühl", so der Man of the Match nach seinem Galaabend. Das Große und Ganze sieht für die Schwarz-Gelben dann folgendermaßen aus: 51 Punkte nach 22 Spieltagen – mehr zu diesem Saisonzeitpunkt waren es nur in der Meistersaison 2010/11 mit 52 Zählern. Der Rückstand auf den Tabellenführer FC Bayern liegt bei sechs Punkten. Die Dortmunder müssen also weiterhin auf gleich mehrere Ausrutscher des Erzrivalen hoffen.
Borussia Dortmund ist in der Bundesliga seit sechs Spielen in Folge ungeschlagen, in den letzten sieben Matches wurden sechsmal mindestens drei Tore oder mehr erzielt. Was Trainer Niko Kovac immer zum Vorwurf gemacht wird, scheint inzwischen eine echte Stärke geworden zu sein. Es läuft, und zwar vorne wie hinten. Gegen Mainz blieb der BVB zum elften Mal in dieser Spielzeit ohne Gegentreffer. Das Kovac-Team hat nach dem 3:3 zum Jahresstart in Frankfurt sechs Bundesliga-Spiele hintereinander gewonnen und ist in der Tabelle des Kalenderjahres 2026 folgerichtig Spitzenreiter – sogar noch vor den Bayern. Wieso dann nicht bei der Platzierung der Wette mal ein bisschen ins Risiko gehen? Borussia Dortmund gewinnt mit HC-1 – Fußball-Wettquote 5,5. Kovac weiß, dass der Druck permanent hoch sein wird: "Wir schauen weiter in den Rückspiegel, weil die anderen Mannschaften auch gut und erfolgreich spielen."
Fernab der eigenen Festung zeigte Borussia Dortmund in dieser Saison aber auch schon Schwächen. Von den vergangenen sechs Auswärtsspielen wurden nur drei gewonnen. Fauxpas wie in den Auswärtsspielen gegen den HSV (1:1), gegen Freiburg (1:1) und gegen Frankfurt (3:3) dürfen in einem so dichten oberen Tabellendrittel nicht oft vorkommen. Der Traum auf den Meistertitel kann aber weiterhin aufrechterhalten werden, auch weil die Konkurrenz nicht fehlbar ist. Der BVB ist im bisherigen Saisonverlauf in Auswärtsspielen so gut gestartet wie kein anderes Team in der Bundesliga. Von den ersten Halbzeiten in der Fremde haben die Dortmunder acht gewonnen, die Bayern lediglich sechs. Dazu stellen die Borussen in diesem Spielabschnitt mit zwei Gegentoren die beste Defensive der Liga. Borussia Dortmund gewinnt 1. Halbzeit – Fußball-Wettquote 3,2. Genug Körner sollten für das Spiel in Leipzig vorhanden sein. "Wenn man weiß, was in den nächsten Wochen auf uns zukommen wird, haben wir ein paar Prozent weniger gebracht, so ehrlich muss man sein", gab Waldemar Anton nach dem Sieg gegen Mainz zu, dass der ein oder andere Spieler mindestens einen Gang niedriger tourte als gewohnt.






